
(Historische) Bodenbelagsarbeiten im Augustinermuseum, Freiburg
Im Zuge der umfangreichen und noch andauernden Umbauarbeiten durften wir uns um die Bodenbeläge kümmern
Linoleum ist einer der nachhaltigsten Bodenbeläge überhaupt: hergestellt aus natürlichen Rohstoffen wie Leinöl, Naturharzen, Holzmehl und Jute. Als Bodenleger-Meisterbetrieb verlegen wir Forbo Marmoleum, ein klimapositives Linoleum, das mehr CO₂ bindet als bei seiner Herstellung entsteht.
Forbo Marmoleum besteht zu bis zu 98 % aus natürlichen Rohstoffen. Die Basis bilden Leinöl, Naturharze, Holzmehl, Kork, Kalkstein und ein Jutegewebe als Träger. Da viele dieser Rohstoffe schnell nachwachsen, binden sie während ihres Wachstums mehr CO₂ als bei der Produktion freigesetzt wird. Das Ergebnis: ein klimapositiver Bodenbelag.
Linoleum eignet sich besonders für Bereiche mit hohen hygienischen Anforderungen: Schulen, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und Krankenhäuser. Die bakteriostatischen Eigenschaften und die Beständigkeit gegen Desinfektionsmittel machen Linoleum zur ersten Wahl im Gesundheits- und Bildungswesen. Aber auch in Büros, Hotels und im privaten Wohnbereich schätzen unsere Kunden die Kombination aus Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und Designvielfalt.
Pflegeleicht: Forbo Marmoleum wird werkseitig mit der Oberflächenvergütung „Topshield Pro“ ausgestattet. Diese macht den Boden besonders strapazierfähig, fleckbeständig und reinigungsfreundlich, ohne aufwendige Einpflege nach der Verlegung.
Wo Kinder spielen, toben und lernen, muss der Boden einiges aushalten. Linoleum ist hier genau richtig: robust genug für intensive Nutzung, dabei emissionsarm und frei von Schadstoffen. Die antistatischen Eigenschaften verhindern elektrostatische Aufladung, und die fußwarme Oberfläche sorgt für Behaglichkeit – auch beim Spielen auf dem Boden.
In der Region haben wir bereits mehrere Bildungseinrichtungen mit Linoleum ausgestattet, darunter Kindergärten in Waldkirch und Schulen in Freiburg und Umgebung.
Modernes Linoleum wie Forbo Marmoleum wird werkseitig mit einer hochwertigen Oberflächenvergütung (Topshield Pro) ausgestattet. Diese unterscheidet sich von älteren Polymervergütungen (LPX) oder PUR-Lackierungen in der Pflege. Linoleum ist extrem pflegeleicht und durch einfaches feuchtes Wischen leicht sauber zu halten. Allerdings sollten Sie einige grundsätzliche Regeln beachten:
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Im Zuge der umfangreichen und noch andauernden Umbauarbeiten durften wir uns um die Bodenbeläge kümmern

Wir arbeiteten mit unterschiedlichen Materialien: 1.000 qm Kautschukbelag, 150 qm Linoleum. Für den Veranstaltungssaal 500 qm Massivparkett Eiche, von uns verlegt und geschliffen.

Wo kleine Kinder in Waldkirch toben, ist unser strapazierfähiger ökologischer Teppichboden Antares in diversen Farben und wohngesundes Linoleum dabei
Je nach Hersteller und Beanspruchung gibt es Linoleum unterschiedliche Oberflächenvergütungen, beispielsweise Polymervergütungen (LPX), zweischichtige UV-vernetzte Systeme (Topshield) und PUR-Lackierungen (PUR, xf2). Die Oberflächen unterscheiden sich in den Einsatzbereichen, aber auch in der Pflege. Während PUR wegen seiner Abriebs- und Chemikalienbeständigkeit v.a. in Krankenhäusern oder Altenpflegeheimen eingesetzt wird sind Polymervergütungen wegen der einfachen Kratzerbeseitigung v.a. in Schulen und Kindergärten geeignet.
Die folgende Pflegeanleitung bezieht sich v.a. auf Polymervergütungen und UV-vernetzte Systeme. Linoleum ist extrem pflegeleicht und durch einfaches feuchtes Wischen leicht sauber zu halten. Allerdings sollten Sie einige grundsätzliche Regeln beachten:
Staub und trockener Schmutz können mit einem weichen Besen, durch Staubsaugen oder feuchtes Wischen entfernt werden. Zur Beseitigung fest haftenden Schmutzes sollte dem Putzwasser ein Wischpflegemittel zugegeben werden, bspw. den Aktivreiniger R280 von Dr. Schutz in einer Verdünnung von 1:5 bis 1:10 oder alternativ PU-Reiniger von Dr. Schutz in der gleichen Konzentration. Die Reinigungslösung auf dem Belag verteilen und nach einer kurzen Einwirkzeit mit Einscheibenmaschine und rotem Pad abpolieren. Das Schmutzwasser dann vollständig aufnehmen und ggf. mit klarem Wasser nachwischen.
Den Boden mit Wischmopp nebelfeucht wischen. Durch Zugabe eines Pflegemittels ins Putzwasser wird der Boden gleichzeitig gereinigt und gepflegt. Bei normalen Verschmutzungen beispielsweise PU Reiniger von Dr. Schutz im Verhältnis 1:200 mit Wischmopp reinigen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann eine Zwischenreinigung mit dem Aktivreiniger R 280 (Verdünnung je nach Verschmutzungsgrad 1:50 bis 1:100) oder mit PU Reiniger unter Verwendung eines Schrubbers verwendet werden.
Hartnäckige Flecken können mit unverdünntem PU Reiniger und einem weissen Pad entfernt werden. Danach mit klarem Wasser nachwischen.
Auch bei regelmäßiger Pflege ist, in mehr oder weniger großen Abständen (je nach Beanspruchung und Verschmutzung), eine Grundreinigung Ihres Belages erforderlich. Dabei entfernen Sie alte Pflegemittelschichten und gebundenen Schmutz gründlich. Hierzu Grundreiniger R in einem Verhältnis von 1:5 auf den Boden auftragen und nach 10-15 Minuten mit Einscheibenmaschine und grünem Pad schrubben. Bei hartnäckigen Verschmutzungen unverdünnt verwenden. Schmutzwasser vollständig entfernen.
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